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Archive for the ‘Film’ Category

Hier ein Hinweis in eigener Sache:

Der Dokumentarfilm “Welcher Glaube für mein Kind / Lost in Religion / Gottesbeweise” (er geistert mittlerweile unter verschiedenen Titeln herum, ersterer wird’s aber voraussichtlich werden), den ich letztes Jahr gedreht habe, ist am 26. Juni um 11:00 Uhr in Köln auf dem Medienforum NRW zu sehen. TV-Ausstrahlungstermin ist noch nicht klar.

Trailer gib’st hier.

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Nach langer, arbeitsbedingter Pause melde ich mich zurück. Nicht aus dem Prenzlauer Berg, sondern aus Lenzari (siehe Foto), einem kleinen Ort in den ligurischen Bergen. Anna, unsere Tochter, war den ganzen Winter über krank und kam überhaupt nicht mehr auf die Beine. Als uns Freunde ihr Ferienhaus  anboten, haben wir sofort zugeschlagen. Wenn wir wollen, können wir bis zum Sommer bleiben…

Hier werde ich  in den nächsten Wochen von Recherchen zu einem Filmprojekt berichten, das mich schon eine ganze Weile beschäftigt und, wie es aussieht, noch weiter beschäftigen wird. Die Schweizer Produktionsfirma gute filme, für die ich gedreht habe, hat mir erlaubt, Teile des Materials hier zu veröffentlichen. Grob gesagt geht es um einen Dokumentarfilm zum Thema “Gladio und Terrorismus in der BRD.”

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Two times the same song…

Spider and I sit watching the sky
On a world without sound
We knit a web to catch one tiny fly
For our world without sound
We sleep in the mornings
We dream of a ship that sails away
A thousand miles away.

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ZDF documentary by Ulrike Brödermann and Michael Stromper, first shown on April 7, 2009.  In the last two parts Andrej Holm tells about his arrest because he was suspected to be a member of a terrorist group (militante gruppe). Interesting! More about one of the most disturbing cases in recent German history here. See also gret blog Annalist which is written by Andrej Holm’s wife.

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Trace of Stones / Die Spur der Steine

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Look at the difference of the holes. Remarkable isn’t it? (Found at the SAP Building next to U-Bahnhof Weinmeisterstrasse two days after “the militant left” went by) See also Berliner Zeitung’s articles Autonome proben den 1. Mai (today) and Spur der Verwüstung (yesterday).

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Immer mal wieder ist das Publikum deutlich kreativer als die Filmschaffenden selbst. Zu beobachten war das anlässlich der Premiere von Mensch Kotschie am Samstag in der Kulturbrauerei. Dort stand irgendwann folgende – wirklich gute – Idee im Raum (die Premierenfeier fand im nbi statt): Sollte nicht ein Teil der kulturellen Filmförderung Deutschlands – und zwar all die Projekte, bei denen es ganz offensichtlich um die Selbsttherapie der Filmschaffenden geht – direkt von den Krankenkassen übernommen werden? Im Falle von Mensch Kotschie zum Beispiel würde es dann folgendermaßen heißen: “Gefördert mit Mitteln der AOK, der TKK und der Barmer Ersatzkasse”. Ein solches Modell hätte für alle Seiten Vorteile: DieFilmförderungen müssten sich keine blöden Fragen gefallen lassen (Was machen Sie mit dem Geld? Sind Sie wahnsinnig?KOMPETENZ????) und für die Krankenkassen lohnen sich derlei Präventivmaßnahmen auf jeden Fall: Für 100 000 Euro geben sie einem kompletten Filmteam das Gefühl, nützlich zu sein. Das amortisiert sich. Bestimmt.

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Today’s soundtrack

THAT FRESH FEELING – THE EELS

animation by Will

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SAT 1 geht

Nicht nur das Finanzamt zieht um. SAT 1 sucht sein Heil jetzt in Unterföhring. Viel Glück!

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Marcel Reich-Ranickis Auftritt bei der Verleihung des Fernsehpreises (falls jemand ihn noch nicht gesehen haben sollte):

http://www.youtube.com/watch?v=5xt0hDk9IEE&feature=related

Und was Elke Heidenreich dazu zu sagen hat hier

Das Bemerkenswerte war ja nicht Marcelke Heidenreich-Ranickis “mutige” Aussage. Das Bemerkenswerte waren doch die Standing Ovations mit denen die versammelte Kulturabeiterschaft im Coloneum und später in den Feuilletons diese Aussage quittierte. Es war doch dieses augenzwinkernde, verschwörerische “Schön-dass-es-mal-einer-von-uns-ausspricht”. DER ALTE MANN UND DAS HEER von Einverstandenen. Wir sind doch alle irgendwie Kulturmenschen und wissen eigentlich auch nicht so recht, was wir im “Unterschichtenfernsehen” verloren haben. Das ist die Haltung, die man auf allen Ebenen der Fernsehproduktion vorfindet und es ist genau diese Haltung, die die Arbeit für das Fernsehen so unappetitlich macht.

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Helmholtzplatz now

EINMAL IN DER WOCHE SCHREINDokumentarfilm – DDR, 1982, Farbe, 17 min. “TO SCREAM ONCE A WEEK” a 1982 GDR short documentary shows teenage life around Helmholtzplatz and tells the story of a self orgnazied youth club.


DIRECTOR Günter Jordan
PRODUCED BY DEFA-Studio für Dokumentarfilme
SCREENPLAY Günter Jordan
CAMERA Michael Lösche
MUSIC Gruppe Pankow

The film was forbidden in 1982 because the way it showed self-confidence and self-determination of GDR kids didn’t follow the rules. In October 1989 it was finally released.

The film was chosen by The Museum of Modern Art New York 2005: DEFA-Retrospektive “Rebels with a cause”

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